Mittwoch, 24. Mai 2017

"Mini-Mittwoch" | Lesen bedeutet für mich...



Huhu Kleckse! 

"Ich habe vor, ab sofort öfters zu posten." ist etwas, was ich nicht gerade selten sage. Es ist aber keine Floskel, sondern ein festes Vorhaben. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass manchmal öfters etwas dazwischen kommt. Also werde ich euch lieber mit meinen Taten überzeugen! 
Ich bin gerade durch den Blog "Books & Scotland" auf den Minimittwoch gestoßen. Ob ich da wohl mitmachen darf? Ich mache es einfach mal. Hört sich nämlich ganz nett an. Ein kurzer Beitrag über ein vorgegebenes Thema. Dieses Mal:

 BRANDAKTUELL: WAS BEDEUTET LESEN FÜR DICH/MICH? 

Noch bevor ich in die Schule gekommen bin, war Lesen für mich eine Möglichkeit, runterzukommen. 
Meine Mutter hat mir jeden Abend aus verschiedenen Büchern vorgelesen. Von Märchenbücher über "der Regenbogenfisch", "Fridolin", "Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab'?" bis hin zu Büchern von Janosch, Michael Ende und Astrid Lindgren. Natürlich gab es noch viel mehr und viele habe ich dann später selbst gelesen.

Doch davor kam mir das Lesebuch meines Bruders in die Hände. Es war rot und lag ziemlich oft vor mir auf dem Küchentisch. Denn so konnte ich am besten meinen Opa in den Schlaf lesen. Einmal durchlesen und wieder von vorne anfangen. Bis die Spucke wegbleibt. 
In der Schule habe ich mich immer gefreut, wenn ich etwas vorlesen durfte. Ab der weiterführenden Schule war die Pause am ehesten zum Lesen da. Ganz vorne natürlich "Harry Potter". 
Es waren nicht nur Geschichten, sondern Teile meines Lebens. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie viel Zeit man darin verbringt. Um nichts würde ich diese missen wollen. 
Nach einer kurzen Pause in der Jugendzeit  (die Abstinentz in der Adoleszenz), verschlug es mich dank ... - ja dank welchem Buch? - ...Buch XY wieder zwischen die Zeilen. 
Ich kann euch nicht sagen, welches es wahr. Es kann gut sein, dass es Mankellsche Krimis waren. Oder Kathy Reichs Temperance Brennan. Cody McFadyen und Simon Beckett waren auf jeden Fall auch dabei. Irgendwann ging es dann auch in Richtung Fantasy. Mittlerweile lese ich aber quer Beet. Wohin es mich gerade verschlägt und welche Geschichte mir entgegenfällt.

Lesen ist für mich mehr als nur die bewusste Wahrnehmung und Kombination einer Aneinanderreihung  von Buchstaben zu Wörtern und Sätzen. Es bedeutet Unterhaltung, Wissen, Spannung, Freude und vieles mehr. Lesen ist für mich mehr als nur ein Hobby. Es ist etwas, was ich mir derzeit nicht aus meinem Leben wegdenken kann und will. Es ist ein Bedürfnis, das ich täglich stillen möchte, aber nicht immer kann. Doch wenn es möglich ist, geht es mir besser. Vielleicht ist es auch eine Art Sucht. Aber ganz gewisse ist es das gewisse Extra. 
Lesen ist mein i-Tüpfelchen im Leben.

Und was bedeutet Lesen für euch?


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Danke, Kleckse! <3